Projekte

Errichtung von Schutzhütten entlang der kreislichen Radwanderwege

Entwurfsmodell

Grundriss

Schnitt

Antragsteller: Landkreis OSL

Bewilligung am: 30.05.2011

Ort: Landkreis OSL

Gesamtkosten: 58.608,96 €

Förderung: 36.938,24 €

Projektlaufzeit: 2011 - 2012

Richtlinie: C.1.4

Die Region weist ausgezeichnete landschaftliche Voraussetzungen für die verschiedensten Formen des Wanderns zu Land und auf dem Wasser auf. Ein gut ausgebautes und beschildertes Rad- und Wanderwegenetz entstand mit verschiedenen Elementen der Förderpolitik und wird von den Nutzern stark frequentiert. Der Wassertourismus wird mit der Entwicklung des Lausitzer Seenlandes und der Schwarzen Elster zukunftsweisend und Wasserwanderwege werden entstehen. Zunehmend wird die Region mit der Zielgruppe der Reiter konfrontiert. Reiterhöfe, Reiterstützpunkte und Reitvereine aber auch private Pferdebesitzer bieten die Möglichkeit die Region auf dem Pferderücken zu erkunden. Die Erarbeitung eines Reitwegekonzeptes wird die Grundlage für eine effektive einheitliche Ausweisung von Reitwegen sein.

Dieses Vier-Wege-System mit seinen attraktiven Streckenverläufen, unter Einbindung touristischer Ziele, benötigt ein umfassendes System von Begleitinfrastruktur wie Ruhepunkte, Bänke und Schutzhütten, das den Nutzern der Wege sowohl Schutz gegen Wetterunbilden aber auch Rastmöglichkeiten bieten soll.

Nach mehreren Beratungen zwischen kommunalen Vertretern, Landkreis und Regionalmanagement wurde in der Sitzung am 29.01.2009 beschlossen, ein Projekt zum Thema Schutzhütten mit der Beteiligung von Studenten der BTU Cottbus ins Leben zu rufen. Dieser wurde Am Lehrstuhl Städtebau auch mit großem Interesse aufgenommen und erfolgreich durchgeführt. Die Studenten mussten dabei 3 vorgegebene Kriterien beachten - sie sollten attraktive Plätze für ihre Schutzhütten erkunden, die Schutzhütten sollten Schutz bieten, sowie nicht anfällig für Vandalismus sein.

Am 22.06.2010 wurden die Ergebnisse der Projekte der Studenten vorgestellt und in einer Folgeberatung mit den kommunalen Vertretern (welche gleichzeitig ihren Bedarf anmelden sollten) wurden diese ausgewertet. Favorisiert wurde dabei ein Entwurf mit einer Boden- und Dachplatte und 3 Wandscheiben aus natur belassenen Baumstämmen.

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